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Auszüge aus der Presse

"Reise ins Glück mit Pop und Poesie"
"...Dabei erwartete die Zuhörer nicht bloß simpler Pop, auch verrucht jazzige Klänge und traurig anmutender Blues kamen über die Lippen des Musikers. Genau dieser Wechsel der Stimmungen ... war es wohl, der dieses Konzert zum besonderen Erlebnis machte."
[WAZ]

"Romantiker am Flügel"
"...Aber nicht nur gefühlsschwere Kost mutet Gehrigk seinem Publikum zu, sondern lässt ab und zu auch das Absurde, Komische zu Wort kommen. ... Gelächter und viel Applaus ..."
[Ruhrnachrichten]

"Von Haarespaltern, Panthern und einer seufzenden Dame"
"...Der Sänger und Pianist Gehrigk hat sich auf das Vertonen bekannter und unbekannter Gedichte verlegt, und der Zuhörer staunt, wie gut die teils alten, aber häufig zeitlosen Zeilen als Liedtexte taugen..."
[WAZ]


"Reise in den Augenblick, Martin Gehrigk verbindet große Lyrik mit vielen Musikstilen"
"... Und schaffte es - und das ist die eigentliche Leistung - die Zuschauer mit in seine musikalische und lyrische Welt zu nehmen. Denn Gehrigk spielt nicht nur hervorragend Klavier und singt sehr passabel. Seine Musik ist eher als die eines Singer/Songwriters zu sehen. ... Wer nun aber glaubt, hier plagiiere jemand auf dem Rücken der Lichtgestalten der Lyrik, der wird spätestens bei den Ansagen eines Besseren belehrt: Denn die eignen sich fast auch schon für die Veröffentlichung in einem Gedichtband. Wenn er etwa Rilke die Fähigkeit attestiert, `kleine Reisen ins Innere eines Augenblicks` zu unternehmen oder an Kästner die Darstellung des `Aberwitzes des täglichen Scheiterns in der Liebe` lobt, schafft es Gehrigk, die Liedtexte seinem Publikum näher zu bringen. Musikalisch orientiert er sich an vielen Vorbildern: Ob poppige Ballade, die Latin-Version eines Erich-Kästner-Gedichtes oder ein Jazz-angehauchter Improvisations-Gesang über ein Sonett von Shakespeare. Gehrigk weiß die unterschiedlichen Stile zu einem großen Ganzen zu vermengen..." :
[Ruhrnachrichten]

"Martin Gehrigk begeistert."
"...Gehrigk überzeugte das Publikum schon mit seinem kleinen Intro über Gottfried Benn und die Wehmut des Schreibens. Leichte, harmonische Töne klangen durch das Foyer und steigerten sich mit Gehrigks angenehmer Stimme zu einem kräftigen Finale. ... ...Am Ende erlebten die Gäste einen rundherum gelungenen Abend in gemütlicher Atmosphäre, die durch witzige Pointen aufgelockert wurde. ..."
[Ruhrnachrichten]

"Von melancholisch bis heiter: So macht Lyrik Spaß"
"...Es hatte sich jedoch schon recht früh an diesem Abend herausgestellt, dass Gehrigks Idee, Gedichten mit Eigenkompositionen ein musikalisches Gewand zu verleihen, beim Publikum gut ankam. Dazu trug sicherlich auch die lockere Art bei, mit der er die Stücke erläuterte und Übergänge schuf. Ähnlich vielfältig wie die ausgewählten Dichter ... waren auch die Themen und die Stimmungen, die der Pianist und Sänger mit seiner Musik schuf. Durchgängig sehr melodiös, oft blues- oder jazzorientiert und mit einer angenehmen klaren Stimme vorgetragen, die in Kombination mit der guten Artikulation Gehrigks sicherstellte, dass die Texte größtenteils sehr gut zu verstehen waren. ... Auch wenn die ernsten Töne nicht fehlten, war der zweite Teil des Konzertes doch mehr von humoristischen Texten geprägt. Bei Ringelnatz` Lied von der Schnupftabakdose konnte Gehrigk das Publikum sogar zum Mitmachen bewegen. ..."
[WAZ]

"...Grandios..." [Westfälische Nachrichten, Warendorf]

„...allen voran Martin Gehrigk, der für einen absoluten Ohrenschmaus sorgte. Mit seinen musikalischen Adaptionen der Gedichte von Rainer Maria Rilke („Abschied“, „Der Panther“) und Erich Kästner („Zeitgenossen haufenweise“, „Kleines Solo“) forderte er Beifallsstürme heraus. „Bei keinem Dichter kann man so herrlich melancholisch in Gefühlen ersaufen wie bei Rilke“, meinte Gehrigk. Und genau dieses Gefühl übertrug er am Flügel mit gleichzeitig sanfter, wenn nötig auch kraftvoller Stimme auf die Besucher...“ [Die Glock, Warendorf]

"...Martin Gehrigk lässt Lyrik in leisen Liedern klingen und bringt Poesie in sanften Farben zum Glühen. ... Aus klassischer Liedkunst, Liebe zum Jazz und Leidenschaft für das Musical schafft M.G. einen musikalischen Ausdruck voller Harmonie und Esprit ..."  [WAZ]

"...Gehrigks kunstvolle Interpretation begeistert durch ihre stimmungsvolle und spannungsreiche Musikalität. Sie schafft Kontraste zum Text, kommentiert ihn oder setzt seine Bilder in Tonfolgen um, die ins Blut gehen ..." [WAZ]

"Er hat die von ihm vertonten Texte unter dem Titel Glück ist ein verhexter Ort zu einem äußerst spannenden Solo-Programm zusammengefasst, das in dieser Form in der Kulturlandschaft absolut einmalig ist. Gehrigk gelingt es, die alles andere als leicht verdauliche Lyrik so zu vertonen, dass man das Gefühl hat, der Text und die Musik hätten schon immer so zusammengehört. ..."  [Stadtspiegel Haltern]

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